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Spezialisten und Laien sind sich einig: Costa Blanca Bewohner sind
gesünder als viele „Nordlichter“. Die Heilfaktoren sind Sonne,
Licht und Luft. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Eintönig
attestieren einst gekränkelte Mitteleuropäer, küstenansässige
Ärzte und nicht zuletzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der
Costa Blanca hochkarätiges
Heilklima. Der Zustrom von Heilsuchenden nimmt zu, welche im milden
Mittelmeerklima die Möglichkeit einer therapeutischen Anwendung
des reichlich mineralhaltigen Wassers der Salzseen finden. Die hohe
Verdunstung des Wassers der Salinen schafft ein Mikroklima mit milden
Wintertemperaturen. Lange Sonnentage, seltene Regenfälle und reine
Luft (keine örtliche Industrie) bilden die klimatischen
Eigenschaften dieser Gegend. Ruhe, Entspannung, Bewegungstherapie,
Geselligkeit, einheimische Kost mit reichlich Fisch, Gemüse und
Obst werden für ein gesundes Leben im Alter sorgen und Leiden lindern.
Am 4. Februar hat das private Krankenhaus San Jaime
in Torrevieja offiziell seinen Betrieb aufgenommen. Derzeit stehen laut
behördlicher Genehmigung drei von sieben Operationssälen, 32
von insgesamt 90 Zimmern sowie die Notfallabteilung zur Verfügung,
teilt Geschäftsführer Vicente Bonmatđ Roselló mit.
Außerdem gebe es nach wie vor Verhandlungen mit der spanischen
Seguridad Social, zu einem späteren Zeitpunkt auch einige Bereiche
für gesetzlich Versicherte zu öffnen.
Intensive UV-Bestrahlung in Solarien kann nach Ansicht von Dermatologen
„Sonnenanbeter“ regelrecht abhängig machen. UV-Strahlen produzieren
körpereigene Opiate, die Endorphine, die stundenlang für gute
Laune sorgen. „Das könnte erklären, warum es regelrechte
Solarien-Junkies gibt, die sich sogar täglich auf die Sonnenbank
legen“, sagt der Experte Professor Krutmann. Krutmann warnt eindringlich
vor den gesundheitlichen Gefahren bei häufigen Solarien-Besuchern.
Manche Röhren strahlen nach seinen Erkenntnissen UV-Mengen ab,
die stärker als die Mittagssonne am Äquator sind.
Die Aslan-Therapie, eine Therapie, um den
Alterungsprozess aufzuhalten, wurde von Professorin Ana Aslan entwickelt.
Als Ärztin und Wissenschaftlerin entdeckte sie, dass eine speziell
vitaminartige Substanz nicht nur bestimmte Stoffwechselprozesse anregt,
sondern dass der behandelte Organismus insgesamt wieder leistungsfähiger
und vitaler wurde. Aus diesen Erfahrungen wurde das Präparat
Gero-H3-Aslan entwickelt, welches in der gleichnamigen Therapie zum
Einsatz kommt. Die Aslan-Originaltherapien, die immer mehrwöchig
durchgeführt werden, bieten eine Behandlung im Rahmen eines
ganzheitsmedizinisch orientierten Regenerationskonzepts an, bei dem
Körper, Geist und Seele einbezogen werden. Die eigentlichen
Anwendungen der Aslan-Therapie umfassen, unter anderem, täglich,
individuell dosierte Gero-H3-Injektionen oder Infusionen, angereichert
mit Vitaminkomplexen und/oder Mineralstoffen. Zusätzlich wird
das Behandlungskonzept durch die Anwendung bewährter
Naturheilverfahren und physiotherapeutischer Maßnahmen ergänzt.
Die Aslan-Therapie bieten speziell ausgebildete Heilpraktiker und Ärzte an.
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